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Entstehung der Metzgerei Irzinger

Rudolf Irzinger wurde im Alter von 16 Jahren mit seinen Eltern im Juni 1946 aus seiner Heimat Sudetenland nach Köddingen ausgesiedelt. Er hatte in seiner Heimat bereits 2 Jahre seiner Metzgerlehre vollbracht und konnte sie im April 1948 in Ulrichstein mit der Gesellenprüfung beenden.

Vom September 1949 bis März 1953 war er in der Metzgerei Hühnergarth in Elpenrod als Geselle beschäftigt. In dieser Zeit, im Jahre 1950, lernte Rudi seine zukünfigte Ehefrau Hildegard Euler kennen.

Von April 1953 bis Dezember 1955 war er in Reiskirchen angestellt.

Fleischwurstherstellung für Kirmes in Reiskirchen
Fleischwurstproduktion Kirmes Reiskirchen 1954

Im Februar 1955 heiratete Rudi seine Frau Hildegard und beide wurden Besitzer von Hildes Vaters Elternhaus in Ober-Ohmen, im Schnepfenhain.

Haus vor dem Umbau zur Metzgerei
Elternhaus Hildegard Euler von 1920

Die Scheune und die Stallungen wurden zur Metzgerei umgebaut.


Haus nach dem Umbau zur Metzgerei
Zweiter Lieferwagen
Zweiter Lieferwagen 1965

Nachdem Rudi im Sommer 1955 seine Meisterprüfung in Frankfurt abschloss wurde die Metzgerei in Ober-Ohmen am 15. Mai 1956 mit Laden eröffnet.

 Meisterprüfung Meisterprüfung Meisterprüfung
Meisterprüfung Rudolf Irzigner

Nun war der erste Schritt zum Familienbetrieb gegangen der von Oma Anna, Opa Anton, Rudi und Hilde geführt wurde. Im Dezember 1955 wurde Gerd Irzinger noch in Elpenrod geboren. Im Oktober 1957 erblickte Reiner Irzinger in Ober-Ohmen die Welt und im Februar 1960 wurde Ute Irzinger in Giessen geboren. Aller Anfang war schwer, zumal es schon eine einheimische Metzgerei in Ober-Ohmen gab. Die damalige Metzgereieinrichtung wurde gebraucht von einer Metzgerei aus Romrod für 3000DM gekauft. Im August 1958 verstarb Opa Anton nach einer Erkrankung. Schon von Kindesbeinen an interessierte sich Reiner für das Metzgerhandwerk und half immer fleißig mit.

Reiner beim Kochen
Schon von Kindesbeinen an lernte Reiner das Kochen
Irzingers
Rudolf, Hilde und Reiner Irzinger

Seine Lehre machte er bei Rudi in der hauseigenen Metzgerei die er bereits nach 2 Jahren mit der Gesellenprüfung abschließen konnte. Er verstand sich blendend mit seinem Vater und so ging das Arbeiten Hand in Hand. Nach dem er seinen Bundeswehrdienst beendet hatte machte Reiner 1979 seine Meisterprüfung in Frankfurt und heiratete 1981 seine Frau Hannelore Irzinger.

Reiner Budn
Auch bei der Bundeswehr wurde das Kochen stets weiterentwickelt 
Reiner Meisterschule
Meisterschule Reiner Irzinger

Bis 1982 war alles wunderbar. Dann ereilte die Familie Irzinger einen Schicksalsschlag. Rudi verstarb im Alter von 52 Jahren an einem Herzinfarkt. Da Hannelore Irzinger noch in Giessen zur Arbeit ging, musste der gesamte Metzgereialltag vom einen auf den anderen Tag von Reiner und Hilde alleine gemeistert werden. Samstags unterstützte Hannelore den Verkauf im Laden und Oma Anna half in der Küche. Nach der Geburt von Jörg Irzinger im August 1984 konnte Hannelore Irzinger nicht mehr nach Giessen arbeiten gehen. In den folgenden Jahren wurde der noch heute sehr erfolgreiche Party-Service aufgebaut und die ersten Seminare wurden besucht. Begonnen wurde mit Fleischkäse, Hackbraten und Schnitzeln zu Jahreshauptversammlungen. 1987 übernahm Reiner und Hannelore das Geschäft und erbauten ein zweites Kühlhaus. 1990 wurde der Laden zudem umgebaut, was er heute noch ist. 2006 begann die Metzgerei Irzinger ihr 50-jähriges Jubiläum.

Metzgerei nach Umbau
Metzgerei nach dem Umbau 1990
Zeitungsartikel 50 Jahre
Zeitungsartikel zum 50-jährigen Jubiläum

Seit 1984 wurde das Angebot des Party-Services stetig erweitert und verfeinert. Nur so war es möglich eine so große Produktpalette wie wir sie heute haben zu erreichen. Dazu zählen reichhaltige kalt & warme Büffets sowie verschiedenen Salate und Desserts.

Eingang zu den Köstlichkeiten der Metzgerei Irzinger.